ROCKHOUSE CLUB SESSION – LIVE-STREAMINGKONZERT mit „Please Madame“ (AT)

Datum/Zeit
Date(s) - 29/05/2020
20:15 - 22:15

Veranstaltungsort
Rockhouse Salzburg

Kategorien


Nun geht`s weiter mit der neuen Rockhouse Reihe:
Rockhouse Club Session.

Am 29. Mai wird zum zweiten Mal ein Konzert live, ohne Publikum, im Rockhouse gestreamt ( https://www.facebook.com/rockhouse.sbg/  )
Kein „Wohnzimmer“-Konzert sondern eine Live-Band auf der großen Rockhouse Bühne:  Rockhouse Club Session

Es ist uns gelungen mit Attic-Film – https://atticfilm.com/work  – einen wunderbaren und professionellen Partner zu finden! Sie haben u.a. das aktuelle Video für Vincent Bueno produziert.

Attic-Film filmen und streamen die Rockhouse Club Session live und für den Sound zeichnet natürlich die Rockhouse Technik verantwortlich.
Das Rockhouse supportet, wie immer, auch bei den Rockhouse Club Sessions lokale KünstlerInnen.

STAY TUNED https://www.facebook.com/rockhouse.sbg/

 

PLEASE MADAME

Kein Zurück

Jeder weitere Schritt führt zu Veränderung. Die Mittzwanziger von Please Madame haben den Wahrheitsgehalt  dieser Aussage erkannt und in einen Song verpackt. „Same Again” (VÖ: 15.05.2020, Kleio Records) kündigt als Vorbote das dritte, im Herbst erscheinende Studioalbum des Salzburger Indie-Rock-Quartetts  an  und liefert den ersten Baustein ihres nächsten musikalischen Mosaiks. Die Single stellt die große Frage nach dem persönlichen Umgang mit Veränderung in einer selbstzerstörerischen Gesellschaft.

„When love is missing someone all the time, then hate is having someone constantly around“

Abermals projizieren Please Madame Schwermut und inneren Konflikt mit einer für sie typischen musikalischen Leichtigkeit nach außen. Mit „Same Again” widmet sich das Vierergespann den Herzensangelegenheiten. Im Fokus des Tracks steht die Sensibilität von Beziehungen in Bezug auf emotionale Veränderungen. Plötzlich dröhnt Einsamkeit trotz Zweisamkeit, wie die Stille nach einem lauten Knall. Abhängigkeiten driften vom Warmen ins Kalte, Liebe wird zu Frustration und dazu erhärtet sich die Gewissheit, dass nichts so bleibt, wie es ist.

“Never be the same, same again”

Diese Zerrissenheit entlädt sich in dynamischen Gitarrenriffs, tiefsinnigen Strophen und einem einzigartigen, wiedererkennbaren Refrain. „Same Again“ zeigt sich als musikalisches Paradoxon – die wehmütigen Zeilen der Single kontrastieren ihre eingängige Instrumentalität. Auf Tuchfühlung mit den Ecken und Kanten klassischen Indie-Rocks dienen Gitarren, Bass und Drums als Sockel für ausdrucksstarke Vocals, die die Lyrics mit Eindringlichkeit tragen.

Die Frage nach Veränderung manifestiert sich ebenso auf dem dritten Langspieler von Please Madame. „Same Again“ ist dabei nur das erste Glied in einer Kette von Auseinandersetzungen  des Individuums mit sich selbst und einer komplexer werdenden Außenwelt. Um die erste Single des Albums zu visualisieren, arbeiten Please Madame mit dem mehrfach ausgezeichneten Film- und Videoregisseur Rupert Höller (u.a. Projekte mit Leyya, Oehl, Avec) zusammen. Das Gefühl der Einsamkeit und   Deprivation,   die   der Hauptcharakter  in  seinem  Eigenheim  verspürt, wird dabei durch verschiedene Stillleben visualisiert.

„Von einem Geheimtipp zu einer Größe der österreichischen Musikszene.“ 
(ORF 1/ZIB24 über das Vorgängeralbum “Young Understanding”)

Nach den Erfolgen der beiden Alben „Escape The Nest“ (Late Hour Music) und „Young Understanding“ (Kleio Records), unzähligen Live-Auftritten, darunter in der Pro7-TV-Show Circus Halligalli oder auf der “Space Stage” am FM4 Frequency Festival, eigenen Tourneen und fulminanten Supportkonzerten für LP, Hurts und MIA. hat sich Please Madame fest in den deutschsprachigen Musikkalender gespielt. Mit „Same Again“ sind Please Madame einen weiten künstlerischen Weg gegangen. Das neue Album entstand in kreativen Hotspots wie Oma’s Gartenhäuschen oder gemieteten Almhütten irgendwo zwischen Salzburg und Wien, in die sich die Band für den Writing Prozess zurückziehen konnte. Vollendet wurden diese Ideen schließlich in den Studios der Produzenten Georg Gabler (Mondscheiner, Mother’s Cake) und Mario Fartacek (Mynth). Gemischt wurde “Same Again” von Max Walch (Bilderbuch, 5K HD, Leftboy), das Mastering trug Streaky (Ed Sheeran, Snow Patrol, Depeche Mode) in den Pinewood Studios bei London bei.

https://www.facebook.com/pleasemadame/

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