Der Widerhall Woche 09

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Februar 2026

Wie bringt man Faktenwissen über Umweltschutz und Klimawandel an die Jüngsten unserer Gesellschaft und motiviert zu Selbstermächtigung und Aktiv-Werden? Das ist eine der Grundfragen des Programms „Klimaschulen“ des österreichischen Klima- und Energiefonds. Etliche Schulen haben in den letzten Jahren an diesem Programm teilgenommen. Welche Projekte wurden realisiert? Wie schaut es mit dem Vorwissen der Schülerinnen und Schüler aus und was braucht eine Schule, um auch fächerübergreifend Themen wie Klimawandel und Umweltschutz behandeln zu können?

Schulen aus den KEM- und KLAR-Regionen können (bzw. konnten) am Klimaschulen-Programm teilnehmen und wurden durch Mitarbeiter:innen der KEM- und KLAR-Regionen betreut und begleitet. Dr. Sybille Chiari ist als KEM-Managerin der Region Vöckla-Ager mit einigen der Projekte betraut und berichtet über deren Chancen, Voraussetzungen und etwaige Stolpersteine.

Außerdem werfen wir einen kurzen Blick in die Mittelschule Lenzing, an der im Schuljahr 2024/25 Klimaschulen-Projekte stattgefunden haben, von denen Schuldirektor Max Ratzenböck berichtet. Auch die Forstfachschule Traunkirchen hat Projekte umgesetzt – über den besonderen Stellenwert von Sensibilisierungsprojekten zum Klimaschutz in der Forstwirtschaft spricht der dortige Lehrer, Michael Chiari.

Wie ist das Programm „Klimaschulen“ aber organisatorisch aufgestellt und wie kommen solche Projekte eigentlich zustande? Das erklärt Dr. Chiara Cardelli, Managerin des Programms beim Klimafonds, am Telefon.


Mehr Informationen: https://www.klimafonds.gv.at/klimaschulen-der-kem-und-klar-regionen/
Materialsammlungen für den Unterricht: https://www.klimafonds.gv.at/klimaschulen-der-kem-und-klar-regionen/materialien/
Interessierte Schulen können Kontakt aufnehmen: https://www.vrva.at/kemva/kontakt/