Berigweiwögschichtn

Sagen und ihr historischer Hintergrund vermitteln in der Sendung „Berigweiwögschichtn“ (Bergweibl-Geschichten) einen Einblick in das Leben und die Gedankenwelt unserer Vorfahren. Brauchtum, Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart erweitern den Themenbereich der Sendung.

Mythische Gestalten bevölkern die Sagenwelt des Salzkammergutes. Schwächen und Stärken der Menschheit sind in Sagen und Märchen abgebildet. In der Sendung, die von traditioneller bis zu moderner Musik begleitet wird, soll der Blick auf die Geschichte und die Menschen der Gegend, sowie auf die G’schicht hinter der G’schicht gelenkt werden. Sendungsmacherin und Redakteurin ist Ursula Rohrweck.

Die Sendung wird ab 2024 jeden 2. und 4. Montag im Monat um 18 Uhr ausgestrahlt und jeweils am darauffolgenden Sonntag um 14 Uhr wiederholt.

Sendestart: Sonntag, 01.01.2023, um 14 Uhr.

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Zu Besuch im Kammerhof Gmunden (Teil 2)

Dr. Johannes Weidinger, der Leiter des K-Hofes, begleitete die Sendungsmacherin durch die Räume des Museums. Im zweiten Teil stand das Leben in der Salzstadt Gmunden im Fokus. Wie lebte das Bürgertum? Wer begründete die Keramiktradition? Welche Künstler besuchten Gmunden?

Eine eigene Abteilung haben die Leihgaben und Exponate der Sanitärkeramik. Dr. Weidinger wusste in launiger Weise viel von den „Stillen Örtchen“ der Reichen und Schönen zu erzählen. Die Ausstellung schärft den Blick für unseren heutigen Luxus.

Der Rest der Sendung ist der Salzkammergutlokalbahn oder kurz „Ischlerbahn“ gewidmet. Dr. Helmut Friedrichsmeier erinnert sich an die letzte Fahrt der „Ischlerbahn“, die er als Kind miterlebte.

Musik von Koikstoa, Sodl, Folkshilfe, Dan‘s Musikwerkstatt und aus dem Film Kaiserball