HörArt – Klänge aus dem Musikinstrumenten Museum in St. Gilgen

Kustos Askold zur Eck erzählt von den Kostbarkeiten des Museums und berichtet wie die Instrumente aus aller Welt ins Museum gelangten. Mit viel Eloquenz und Witz schildert er, was sie so aussergewöhnlich macht und welche Hürden es manchmal zu nehmen galt. Am Ende der zehnminütigen Sendungen stellt er jeweils eines der Instrumente anhand eines Klangbeispiels vor.

HörArt erzählt von Verliebtheit, Liebe und „kompliziertem Bettgeflüster“, von einem Herrscher und einer Nachtigall, von Jagdinstrumenten im Amazonas und Afrika oder dem vietnamesischen „Knie“… Auch die “Stimme” der vorgestellten Instrumente werde ich ihnen nicht vorenthalten.  Wenn Sie mögen, lade ich Sie herzlich auf eine Reise in unterschiedlichste Gegenden unserer so wunderbaren Erde ein, zu Menschen, ihren Instrumenten und in ihre Seele; die Musik.

“Mein Name ist Askold zur Eck. Anfang Juli 2022 besteht unser kleines Musikinstrumente Museum der Völker, HörArt genannt, ein viertel Jahrhundert. Vieles hat sich gewandelt in dieser Zeit. Einiges ist geblieben: die Liebe zu den Instrumenten aus aller Welt, die Liebe zur Musik – und die Freude an all den lieben Besucher:innen, die mich immer und immer wieder glücklich machen… ja, all dies steigerte sich bis heute; also doch auch hier ein Wandel!”

01: Die Knochenflöte
02: K’ny
03: Komus

 

 

 

 

 

04: Maultrommeln aus Japan & Myanmar

 

 

 

 

 

 

05: Jagdpfeife Afrika     05: Jagdpfeiffe Amazonas       06: Liebesflöte Siyotanka