Sonnen-KLAR!

Hier dreht sich alles um Umwelt & Klima: Alexandra Mayr von KLAR! Inneres Salzkammergut und Birgit Müllegger von KLAR! Bad Ischl-Ebensee laden zu ihrer Sendung SonnenKLAR ein.

Sie besuchen Vor- (und sicher auch ein wenig Um-die-Ecke-)denker:innen in ihrem Schaffens- und Lebensraum und stellen euch ihre Vorstellungen und Ideen in Sachen Umweltbewusstsein, Klimaschutz und Klimawandelanpassung vor.

Neu! Alle Interviews nun auch als PODCAST im Nachhinein zum Anhören auf www.welterbe-klar.at/podcasts.html

 

Montag, 9. Jänner 2023
Alexandra Mayr nützt die Winterpause für ein etwas anderes Interview: ‚Pauline Hagg vom Freien Radio Salzkammergut und ich haben uns in der Sendereihe „Das Klima und Du“ Gedanken gemacht, ob und wie nachhaltiger Massentourismus möglich ist, und greifen dabei auf das Phänomen von Hallstatt zurück. Dort standen allein 2019 eine Million Tagesgäste 754 EinwohnerInnen gegenüber. Die Anzahl der Gäste vor allem aus China nahm massiv zu, während sich die Zahl der HallstätterInnen selber seit 1951 beinahe halbiert hat. BGM Alexander Scheutz aus Hallstatt, Christopher Unterberger vom Tourismusverband Ferienregion Dachstein Salzkammergut und Prof. Friedrich Idam, ebenfalls aus Hallstatt, legen ihre Standpunkte dar. Themen, die bewegen, aber auch Teil einer Lösung sein können, sind die Vermeidung von Müll, die Anreise mit Bahn und Boot anstatt mit dem Auto und die „letzte Meile“, die Erhaltung oder Wiederschaffung eines funktionierenden Dorf- und Marktlebens, vor allem mit regionalen Produkten, und die Vermittlung von Wertschätzung gegenüber der Region, in der ich Urlaub mache und die ich deshalb so hinterlassen soll, wie ich sie vorgefunden habe.‘

 

Montag, 12. Dezember

Christa Tatar ist die Vorsitzende des Umweltausschusses in Ebensee. Sie erklärt, warum sie von der Idee, eine Klimawandelanpassungsregion zu schaffen, überhaupt nicht begeistert war.

Die Gemeinde Ebensee nimmt den Klimawandel und die Anpassung sehr ernst. Mit dem Programm KLAR Bad Ischl – Ebensee werden die beiden Gemeinden zu einer Klimawandelanpassungsregion und werden in den nächsten zwei Jahren an einzelnen Maßnahmen arbeiten, um die Region besser auf den Klimawandel vorzubereiten.

Christa Tatar ist von der Gemeinde Ebensee, sie ist sehr engagiert und unterstützt das Programm mit ganzem Herzen. Sie erzählt uns, warum das am Anfang nicht der Fall war und wie sich ihre Meinung geändert hat. Wir sprechen auch über jene KLAR-Maßnahmen, die für Ebensee besonders wichtig sind, wie z.B. Hochwasserschutz und Rückhalteflächen.

Montag, 14. November

Biobauer Andreas Pramesberger aus dem Goiserer Weißenbach

Die Baumschule mit 300-400 Stück ist ein Herzensprojekt von Andreas, auch um den Import von Bäumchen aus dem Ausland entgegenzuhalten. Mit dem perfekten Lockruf holt er seine Biokühe vors Mikrofon. Auf dem Biobauernhof Pramesberger helfen 3 Generationen zusammen. Für Andreas würden die meisten Landwirte im Inneren Salzkammergut das Biosiegel verdienen. Er nennt Gründe, warum sich viele Bauern bei uns bewusst nicht als Biobauer deklarieren lassen – und weshalb er trotzdem bewusst „bio“ ist – im Nebenerwerb, so wie fast alle Bauern im Salzkammergut. Die Schlachtung im Ort ermöglicht Tierwohl vom Anfang bis zum Ende. Andreas erzählt, wie die Beweidung in der Chorinskyklause dabei hilft, die ehemaligen Holzschläge der Saline als Weide zu erhalten und vor Verwaldung zu bewahren. Die Obstpresse hat er 2018 vom Obst- und Gartenbauverein Bad Goisern übernommen. Der Kundenstock ist laufend am Wachsen – auch deshalb, weil der Saft von den eigenen Bäumen – genauso wie generell die Produkte aus dem eigenen Garten – immer mehr Wertschätzung gewinnt. Die zunehmenden Wetterkapriolen im Frühling – später Frost auf immer früheren Vegetationsbeginn – können sich negativ auf die Obsternte und den Umsatz in der Saftpresserei auswirken. Andreas brennt Schnaps und White River Gin in einem speziellen Verfahren, der Kolonnenbrennerei. Andreas verrät, weshalb er es der Faschingszeit verdankt, dass er heute Gin brennt, und warum der White River Gin White River Gin heißt. Hochwertige Gewürze sind das Erfolgsrezept seines Gins, genauso wie die nicht selbstverständliche Unterstützung durch Johannes Peinsteiner, langjährigem Ginbrenner aus St. Wolfgang.


Montag, 12. September

Doris und Johannes Klackl geben Tipps wie man als „ganz normale“ Kleinfamilie umweltbewusst leben kann.
Die Familie Klackl aus Pfandl in der Stadtgemeinde Bad Ischl lebt mit ihren zwei Kindern, Erik 4 Jahre und Ella 6 Jahre, ein so weit wie möglich klimafreundliches Leben. Sogar im Winter fahren sie mit den Kindern immer mit dem Fahrrad. Was für viele Menschen als nicht machbar erscheint ist für Familie Klackl normaler Alltag. Sie zeigen vor wie einfach viele Dinge sind, welchen Mehrwert man selber hat und dass man sich über manches einfach nur „drüber trauen“ muss.
Johannes Klackl, der als Senior Scientist auf der Universität Salzburg arbeitet und im Bereich Klimakommunikation und Angst in Bezug auf den Klimawandel forscht, gibt außerdem einen Einblick in seine Forschung. Er verrät, wie man am besten kommuniziert, um die Menschen in Richtung klimafreundlicheren Verhaltens zu leiten.
Birgit Müllegger von der KLAR! Bad Ischl – Ebensee hat mit Familie Klackl gesprochen. Horcht rein und holt euch Tipps und Trick wie man umweltfreundliches Verhalten in einen ganz normalen Alltag einbetten kann.

Montag, 8. August

Ich habe Claudia Riedl gleich nach ihrem Vortrag vor den 3. Und 4. Klassen der MS 1 und 2 Bad Goisern zu Klima, Klimawandel und Klimaschutz vors FRS-Mikrofon geholt, damit sie ihr Wissen als ZAMG-Meteorologin auch mit uns teilt.

Claudia Riedl ist seit vielen Jahren Meteorologin bei der ZAMG und kann sich keine andere Arbeit vorstellen. Das ZAMG analysiert das Wetter, das Klima und die Veränderungen im Klima in Österreich und weltweit. Der Schwerpunkt von Claudia ist die Klimawandelberatung, vor allem für Städte, die sich zu richtigen Hitzeinseln entwickeln. Relevanter für uns ist ihre Arbeit am Hohen Sonnblick, wo sie sich mit dem Thema Permafrost, Gletscherschwund und Steinschlag in der Natur beschäftigt. Wir reden auch darüber, wie sich das veränderte Klima über die Grenzen des Salzkammerguts hinaus auswirkt. Ihre oft trockenen wissenschaftlichen Statements sollen als Motivation gesehen werden, den Klimaschutz tatsächlich voranzutreiben. Claudia zeigt Möglichkeiten auf, wie man sich an die Veränderungen im Wettergeschehen besser anpassen kann – und welche wichtigen kleinen Schritte jeder von uns setzen kann, um die Folgen des Klimawandels in unseren Breitengraden und weltweit in einem erträglichen Maß zu halten.

Alexandra Mayr von KLAR! Inneres Salzkammergut und Birgit Müllegger von KLAR! Bad Ischl-Ebensee laden euch jeden zweiten Montag im Monat um 10:00h, Wiederholung am darauffolgenden Dienstag um 19:00h, im Freien Radio Salzkammergut zum Mithören ein! Sie besuchen Vor- (und sicher auch ein wenig Quer-)denker in ihrem Schaffens- und Lebensraum und stellen euch ihre Vorstellungen und Ideen in Sachen Umweltbewusstsein, Klimaschutz und Klimawandelanpassung vor.

Montag, 11. Juli

Ines Schiller, Bürgermeisterin von Bad Ischl, erklärt warum für sie Klimawandelanpassung keine Frage von „ob“ sondern nur von „wie“ ist.

Die beiden Gemeinden, die Stadtgemeinde Bad Ischl und die Marktgemeinde Ebensee, sind durch die ähnlichen strukturellen Voraussetzungen mit vergleichbaren Herausforderungen und Chancen konfrontiert, wenn es um den menschengemachten Klimawandel geht. In der Region Bad Ischl – Ebensee gab es bisher kaum Aktivitäten im Bereich Klimawandelanpassung. Vor diesem Hintergrund haben Bad Ischl und Ebensee beim Klima- und Energiefonds und beim Umweltministerium für das Förderprogramm Klimawandel-Anpassungsmodellregionen (KLAR!) angesucht und einen Zuschlag bekommen. In den nächsten zwei Jahren werden 10 Maßnahmen zur Klimawandelanpassung implementiert.

Birgit Müllegger, die das KLAR! Programm Bad Ischl – Ebensee in den nächsten beiden Jahren leiten wird, hat mit Ines Schiller gesprochen und ihr so mache Visionen für unsere Region herausgelockt.

Horcht rein und macht euch ein Bild, warum Ines Schiller besorgt ist, dass Sie mit Ihrem Sohn Niki nicht mehr Schlittenfahren kann und was Bad Ischl dagegen tun kann und wie sich die Gemeinde anpassen kann.

Montag, 13. Juni
Alexandra Mayr begleitete die VS St. Agatha bei der offiziellen Einweihungsfeier von 28 Obstbäumchen, die auf dem Gelände der VS St. Agatha in Bad Goisern a. H. im Beisein der stolzen Eltern für alle ErstklasslerInnen gepflanzt und mit professionell einstudierten Kinderliedern ins „Leben“ entlassen wurden. In vier Jahren verlassen die Bäumchen gemeinsam mit den Kindern die Volksschule und finden einen Platz in den Gärten der Eltern und SchülerInnen.

Außerdem wurden im gerade fertig gestellten Hochbeet Radieschen und Karotten gepflanzt, die noch vor den Ferien reifen. Nächstes Jahr, wenn auch die Zeit im Frühjahr genutzt werden kann, werden unterschiedliche Pflanzen angebaut werden, auch unter dem Motto: Was wächst jetzt, was früher nicht gewachsen ist, und welche Pflanzen sind weniger auf die höheren Temperaturen und vermehrte Trockenheit der Zukunft vorbereitet?

Alexandra Mayr holt die Kinder der dritten Klasse der VS St. Agatha vors Mikrofon, die zwei ersten Klassen singen extra fürs Radio ihre eingeübten Lieder. Stephan Tuscher – bzw seine Frau Maria – sprach in seiner Funktion als Obmann des Elternvereins der Volksschule St. Agatha über die Organisation der Obstbäumchen vom Obst- und Gartenbauverein Bad Goisern und des neuen Hochbeets, an deren Finanzierung KLAR! Inneres Salzkammergut beteiligt ist. Direktorin Hiltrud Neugebauer redet über ihre Bewusstseinsbildungsprojekte, die den Kindern die Natur, die Bio-Früchte des Schulgartens, gesunde Ernährung und erneuerbare Energien (Photovoltaik auf Schule) für das weitere Leben mitgeben, und wie einfach es ist, Klimabündnis-Schule zu werden.


Montag, 9. Mai
Geht nicht gibt’s (fast) nicht – Norbert Lehner repariert!
Norbert Lehner ist seit 42 Jahren Geschäftsführer seines Fernsehfachgeschäftes in Bad Goisern, sein Herz schlägt aber vor allem fürs Reparieren. Er erinnert sich genau an seine erste Reparatur im frühen Jugendalter: die Spieleeisenbahn der Nachbarskinder. Diese Leidenschaft liegt bei ihm und seinem Vater wohl in den Genen, meint er. In seiner kleinen Werkstatt wird sichtbar, dass er viel mehr repariert als nur Fernseher. Da packt ihn jedes Mal der Ehrzgeiz. Geht nicht gibt’s (fast) nicht. Es scheitert vielmehr immer öfter an Ersatzteilen und daran, dass sich bei billigen Produkten, produziert in Fernost, eine Reparatur aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht auszahlt. Reparatur war lange Zeit ein Stiefkind der Wirtschaft und ist es immer noch. Aber er setzt seine Hoffnungen vor allem auf die junge Generation, die immer öfter aus dem von der Wirtschaft vorgesehenen Kreis der Wegwerfgesellschaft ausschert. Zurzeit kann man Reparatur nur aus Liebhaberei betreiben. Der neue Reparaturbonus, der seit April 2022-2026 gilt und 50% der Reparaturkosten bei Elektrogeräten abdeckt, maximal 200 Euro, könnte hier ein erster Schritt in ein nachhaltigeres Wirtschaften sein. Welche Schritte zu mehr Wertschätzung für das Produkt, den Menschen und für die Umwelt es laut Norbert sonst noch braucht, hört ihr im Interview.

Wer mehr zum Reparaturbonus wissen will:
https://www.reparaturbonus.at/ des Bundesministeriums für Klimaschutz


Montag, 11. April
Gemeinsam Energie erzeugen, verbrauchen, speichern oder verkaufen
– Energiegemeinschaften – Interessant, für das Brieftascherl UND die Umwelt!
Die aktuellen Entwicklungen erschüttern den Energiemarkt. Gasabhängigkeit von Putin, explodierende Heizkosten, vervielfachte Stromtarife – gleichzeitig aber Netzeinspeisetarife bei PV-Sonnenstrom in einer noch nie da gewesenen Höhe. Dazu kommen die EU-Klimaziele, den Energiemarkt schrittweise auf Erneuerbare Energieträger umzustellen. Die Nachfrage nach PV-Anlagen ist so groß, dass eigentlich doppelt so viele Elektriker zur Montage nötig wären. Das Problem bei Windkraft- und PV-Anlagen: Sie produzieren Strom, wenn die Sonne scheint und der Wind geht, sonst nicht. Diese Schwankungen belasten das europaweite Stromnetz, mit der steigenden Gefahr eines großflächigen Blackouts. Österreich versucht deshalb, das Stromnetz mit dezentralen Stromgemeinschaften auf Gemeinde- oder Regionsebene zu entlasten.
Mit Erneuerbaren Energiegemeinschaften können ALLE innerhalb einer Gemeinde oder Region gemeinsam Energie erzeugen, verbrauchen, speichern oder verkaufen. Haushalte, öffentliche Gebäude, kleinere Unternehmen und Tourismusbetriebe mit PV-Anlagen können Strom, den sie nicht selbst verbrauchen, mit Haushalten und allen anderen Mitgliedern der Energiegemeinschaften in der Gemeinde oder regional teilen – ein absolut geniales Modell, das das Potential hat, den Energiemarkt „nachhaltig“ umzukrempeln.
Alexandra Mayr von KLAR! Inneres Salzkammergut hat die aktuellen Entwicklungen zum Grund genommen, um kurzfristig Christian Hummelbrunner, Manager der KEM Traunstein und einer, der als Pionier gerade dabei ist, sechs Energiegemeinschaften rund um Gmunden umzusetzen, zum Interview zu bitten. Christian teilt sein grundlegendes Wissen und alle seine bisherigen praktischen Tipps zum erfolgreichen Start einer Erneuerbaren Energiegemeinschaft mit uns.


Montag, 14. März
Es wird Zeit, euch die Ideen der Nachbar-KLAR! Bad Ischl – Ebensee vorzustellen! Und wer könnte das besser als Birgit Müllegger aus Bad Ischl, die gemeinsam mit ihrer Schwester Elke die umzusetzenden Maßnahmen ausgearbeitet hat? Wenn alles gut geht und der Antrag vom Bund als Fördergeber abgesegnet wird, werden ab Juni 2022 elf spannende Maßnahmen mit dem Ziel umgesetzt, den BewohnerInnen, den Gemeinden und den einbezogenen EntscheidungsträgerInnen in den zwei KLAR!-Gemeinden Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die negativen Auswirkungen des Klimawandels mit vorausschauenden Schritten abgeschwächt werden können, aber auch, ob und wie die Region zumindest kurz- und mittelfristig vom Klimawandel profitieren kann. Horcht rein und hört, was das für Maßnahmen sind, warum Birgit bei der Erstellung mitgewirkt hat und warum sie KLAR! Bad Ischl – Ebensee mit Leib und Seele unterstützt – und wie sich der Klimawandel in ihrer bisherigen Tätigkeit bemerkbar macht (sie arbeitet für eine Hilfsorganisation in Afrika).

Montag, 10. Jänner
Das Interview mit Hansjörg Schenner als Geschäftsführer des RHV Hallstättersee (Reinhaltungsverband) war mehr oder weniger vorbestimmt.
Kläranlagen sind eine wichtige Infrastruktureinrichtung für eine funktionierende Zivilgesellschaft. Für die vier Gemeinden der KLAR! Inneres Salzkammergut – Bad Goisern a. H., Hallstatt, Obertraun und Gosau – übernimmt diese Aufgabe der RHV Hallstättersee mit Sitz in der Anzenau in Bad Goisern a. H. Geschäftsführer Hansjörg Schenner führt uns durch das Areal der Kläranlage und stellt die einzelnen Schritte der Abwasserwiederaufbereitung dar – vom Einfließen des schmutzigen Kanalwassers in das Gelände des RHV über die Reinigung bis zum Wiedereinleiten des klaren Wassers in die Traun. Hansjörg erzählt über sein Engagement, das sich über viele Bereiche des Umweltschutzes erstreckt und das unter anderem, aber nicht nur, in Form der zahlreichen Photovoltaikpaneele auf den und rund um die Gebäude des RHV sichtbar ist – und natürlich auch darüber, warum der RHV Hallstättersee den perfekten Rahmen für die Eingliederung von KLAR! Inneres Salzkammergut bietet. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Funktionstüchtigkeit der Kläranlage und Kanal und die geplante Renaturierung des Geländes des RHV entlang der Traun im Zuge des anstehenden Um- und Ausbaus der Kläranlage sind Themen, die sowohl den RHV als auch KLAR! betreffen.

Montag, 13. Dezember
Auslöser für die zweite Serie von SonnenKLAR! war die Abschlussarbeit der HTBLA Hallstatt zum Thema „Mensch im Klimawandel“. Die ehemalige Absolventin Anna Proißl spricht mit uns über ihre künstlerische Verarbeitung des Themas, was die jungen Leute bewegt und wie sie selbst ihren Beitrag zum Klimaschutz leistet. Das Interview fand im Zuge des Tags der Offenen Tür der HTBLA Hallstatt am 16. Oktober statt, und bei der Gelegenheit sprach Alexandra Mayr auch mit Direktor Christoph Preimesberger und Mag. Stefan Esterbauer über ihre Motivation, Schüler zu unterrichten und dabei die Themen Klima und Umwelt immer wieder in den Lehrplan mit aufzunehmen.

Montag, 8. Novemer 10 Uhr, WH Dienstag 19 Uhr
In der ersten Folge besuchen wir Rainer Feichtinger, Obmann des Obst- und Gartenbauvereins Bad Goisern und neuerdings KLAR!-Neophytenmanager und seine Frau Doris in ihrem Gartenparadies, das sie sich in gemeinsamer jahrelanger Arbeit selbst geschaffen haben und das wahrscheinlich nie fertig sein wird. Die beiden leben mit ihrem Garten Umweltschutz, schaffen in diversen Gartenkursen Umweltbewusstsein und berichten über die Herausforderungen, die die klimatischen Veränderungen für den Garten mit sich bringen. Rainer plaudert aus dem Garten-Nähkästchen: wie sie die Ernte weiterverarbeiten, warum die Gartenarbeit für ihn so wichtig ist und teilt seine Gartenweisheiten, die schon fast Lebensweisheiten sind.