Der Widerhall Woche 25

Audio Datei herunterladen

Schwerpunkt Arbeitswelt Salzkammergut:

Projekt ‘fair – Frau und Arbeit’

Bei fair handelt es sich um ein Projekt des Bildungszentrums Salzkammergut mit dem Ziel, Maßnahmen zur Erhöhung der beruflichen Chancengleichheit im oberösterreichischen Salzkammergut zu entwickeln und zu erproben. Zehn Frauen haben die Möglichkeit zu einer  individuellen Beratung und Coaching, mit zwei regionalen Pilotbetrieben werden ihre möglichen Potentiale erarbeitet, die berufliche Gleichstellung von Mann und Frau soll gefördert werden. Die Bildungs-, Berufs- und Personalberaterin Mag. Christine Greunz leitet das Projekt fair  und erläutert die Details. Außerdem: fünf kostenlose Coaching-Plätze für Frauen, die wieder einsteigen oder sich beruflich verändern wollen, sind noch frei! Christine Greunz ist unter 0699-17775087 erreichbar. Es besteht auch die Möglichkeit der Online-Beratung, diese und alle weiteren Informationen gibt’s unter www.projekt-fair.at

Jugendnetzwerk Salzkammergut

Die Initiative für bessere Beschäftigungschancen für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen der AK Gmunden hat eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich sowohl aus sozialen und pädagogischen Einrichtungen, als auch aus Vertretern der Wirtschaft zusammensetzt. Konkret soll Jugendlichen mit sozial-emotionalen und/oder körperlich-geistigen Einschränkungen der Berufseinstieg erleichtert werden. Zu Wort kommen Martin Kamrat (Leiter AK-Bezirksstelle Gmunden), Robert Oberfrank (Leiter der WK-Bezirksstelle Gmunden) und Walter Rechenmacher (Lenau Schule Gmunden).

Uraufführung “Fabriksplatz 1” im Kulturzentrum Alfa

Das Buch “Fabriksplatz 1” von Ernst Spitzbart beschreibt fünf außergewöhnliche Persönlichkeiten, mit starkem Bezug zu Steyrermühl (Architekt Julius Schulte, Anarchist und Schriftsteller Carl Dopf, Liedertexter Fred Jay, Rudolf Kirchschläger und Bernhard Wicki). Die Texte des Buches werden am Freitag und Samstag vom Schauspieler Fritz Karl gelesen und mit einer Auftragskomposition des aus Ohlsdorf stammenden Saxofonisten Max Nagl kombiniert. Dieser hat, inspiriert durch Fabriksgeräusche aus Steyrermühl, Musikstücke für Blasmusik unter Einbeziehung dieser Geräusche geschrieben. Bei der Aufführung des Werkes treten nicht nur der Komponist selbst, sondern auch Musiker der Kapellen der Werksmusik Steyrermühl bzw. der angrenzenden Gemeinden Laakirchen und Ohlsdorf und regionale Chöre auf.